Beinhart mit 14 Jahren

Beinhart mit 14 Jahren

Jüngsten Mitglied unserer einwöchigen Neujahrstour war die 14 jährige Marina. Was sie zu -27 Grad zu sagen hat und wie sich eine Zeltübernachtung bei diesen Temperaturen anfühlt, erzählt sie in einem kurzen Video.
Das Video ist hier zu finden.

Alles dabei

Alles dabei

Auf unserer achttägigen Huskytour um den Jahreswechsel hatten wir alles: Temperaturen von +1 Grad bis -33, einen leichten Schneesturm, steile Berganstiege und genauso steile Abfahrten, Tiefschnee und vom Wind hartgeblasene Schneeflächen über der Baumgrenze und fast jeden Abend ganz großes Kino am Himmel: Nordlicht!

Neues Video

Neues Video

Während unserer fünftägigen Huskytour vor Weihnachten hatten wir zwar ausreichend Schnee aber keine Temperaturen, die man nördlich des Polarkreises erwarten kann.
Zwei Teilnehmer der Tour, David und Florian, hatten aber umso mehr Spaß mit ihren Videokameras, denn bei so wenig Frost hielten die Batterien viel länger.
Einige wenige Clips haben wir zu einem kleinen Video zusammengeschnitten.
Das Video ist hier zu finden.
Viel Spaß!

Wir wünschen allen Lesern unserer Website besinnliche Feiertage und ein erfolgreiches, neues Jahr!

Tourentermine 2018

Tourentermine 2018

Da wir für die kommende Saison so gut wie ausgebucht sind, haben wir bereits jetzt die Tourentermine für den Winter 2018 ins Netz gestellt.

Viel Spaß beim Stöbern!

Schöne Adventstage wünscht
Björn

Vorzeitiger Saisonstart

Vorzeitiger Saisonstart

Fast drei Wochen vor unserem gewöhnlichen Saisonstart brachen wir zu einer ersten Nordlichttour auf.
Hatten wir im Vorfeld Schneearmut befürchtet, erwies sich dies schnell als Trugschluss. Die Hunde mussten sich durch frischen Tiefschnee wühlen und auch wir halfen fleißig mit, um den Hunden die Arbeit zu erleichtern.
Befürchten müssten wir allerdings bis zum letzten Abend ein völlig falsches Motto der Tour. Das Nordlicht konnte beim besten Willen nicht durch die permanente, dichte Wolkenschicht dringen.
Doch nachdem sich die Hunde am letzten Abend bei minus 20 Grad einrollten, ließ sich das Licht des Nordens doch nicht lumpen.

Fotos: Eric Oden

Endlich Schnee

Endlich Schnee

Zwar können wir noch nicht die ganze große Schneetiefe vermelden, aber immerhin: Oben am See Altevatn können wir nun über das Eis des Sees brettern, wie es uns beliebt.

Die Hunde und wir sind froh, die etwas eintönig gewordene Trainingsstrecke verlassen zu können. Nun knirscht endlich der Schnee unter den Kufen bei den deutlich erweiterten Tagesetappen

Wird weiß

Wird weiß

Nun hat sich eine dünne – sehr dünne – Schneedecke über die Landschaft gelegt. Es reicht noch lange nicht um vom Trainingswagen auf den Schlitten umzusteigen. Aber die Landschaft wirkt heller und freundlicher. Uns und den Hunden macht das Training so mehr Spaß, aber wir wollen richtig viel Schnee!
Der Wetterbericht spendet seit Wochen Trost: Kontinuierlich verspricht er jeweils für die kommende Woche reichlich Neuschnee.

Fotos: Eric Oden, Pauline Picker und Björn Klauer

Alle sind fleißig

Alle sind fleißig

Neben dem täglichen Training der Schlittenhunde gibt es jetzt jede Menge zu tun. Die Schlitten werden überholt und repariert, Seile gespleisst, Hundefutter auf Vorrat produziert und Lebensmittel für die Touren vorgekocht.
Das Thermometer bleibt im blauen Bereich, doch der Schnee lässt auf sich warten. Die Hunde und wir werden ungeduldig!

Frostiges Training

Frostiges Training

Langsam aber sicher fällt die Temperatur. Jeden Morgen müssen wir die Trinkgefäße der Hunde von einer Eisschicht befreien. Auch tagsüber steigt das Thermometer kaum über Null Grad. Die Hunde finden das klasse. Je kälter – je besser!
Ihre ausgezeichnete Motivation erlauben nun tägliche Trainingstouren von 14 Kilometern bei einer Steigung von 200 Höhenmetern. Dabei sind die Trainingswagen nicht leicht. Entweder werden die Wagen mit schweren Gewichtssäcken beladen, mit Pauline oder mit Eriks Freundin Kim, die gerade zu Besuch gekommen ist.

Zwei Termine für unsere Multivisionsshow

Zwei Termine für unsere Multivisionsshow

Im November haben wir zwei Termine für unsere Multivisonshow: „Nördlich des Treibeises“.

  • 18.11.; 20:30 Uhr Dresden: Globetrotter; Prager Str. 10, 01069 Dresden, Tel.: 0351 / 2 111 000
  • 20.11.; ca. 17:00 Uhr, Huskyhof Ridderade; Norbert Kranz; Ridderade 47; 27239 Twistringen; Tel: 04246 / 964 581; http://www.hundetouren.de/wp/*

Worum geht es?
Im Spätsommer 1912 beginnt in dem kleinen nordnorwegischen Städtchen Tromsö eine deutsche Arktisexpedition, die wenige Monate später in dem größten Unglück der deutschen Arktisforschung endet. Von 15 Teilnehmern kommen acht im Norden Spitzbergens ums Leben. Der Leiter der Expedition, Herbert Schröder-Stranz, und drei seiner Mitstreiter bleiben verschollen. Ihr Schicksal ist bis heute ein Rätsel.
Im Jahre 2013 unternahmen der Expeditionsleiter Björn Klauer und seine Crew einen ersten Versuch Reste der Schröder-Stranz Expedition zu finden, um damit zur Lösung des Rätsels beizutragen. Zwei Jahre später gelang es ihnen in einer abschliesssenden Expedition das restliche Gebiet abzusuchen. Damit haben sie das Kapitel der verschollenen Schröder-Stranz Expedition abschließen können.
In der spannenden Multivisionsshow erzählt Björn Klauer von seiner Expedition mit 37 Huskies durch die unendliche Gletscherwelt Spitzbergens, dem Versuch den Irrgarten aus Treibeis in der Wasserstrasse Hinlopenstretet zu überqueren und der monatelangen Einsamkeit auf Nordaustland, die insgesamt von 21 Zusammentreffen mit Eisbären unterbrochen wurde.