Huskyfarm wieder im Fernsehen

Huskyfarm wieder im Fernsehen

Der Nordsee – Report auf N3 wird am Ostersonntag in seiner Sendung “Die Rückkehr des Lichts” einen ca. siebenminütigen Beitrag über unsere Huskyfarm bringen.

Das dreiköpfige Team aus Hannover interviewte während zwei arbeitsreichen Tagen Welpen, Junghunde und die alten Hasen über ihren Alltag, die kommenden Touren und den Verlauf der bisherigen Saison.

Ob Satoq (siehe Bild) seinen gesamten Kommentar ungeschnitten in dem ca. siebenminütigen Beitrag wiederfinden wird, wagen wir allerdings nicht zu hoffen.

Vormerken: 27. März 2005 zwischen 19.00 und 20.00 Uhr, N3 Nordee-Report

Niedersachsen - Innset by Ente

Niedersachsen - Innset by Ente

Für Klaus Zimmerling aus dem norddeutschen Burgdorf fing das Abenteuer schon weit vor der Huskyfarm Innset an. Anstatt sich bequem in den Flieger zu setzen, zog der Entenliebhaber sein 18 Jahre altes Gefährt aus Frankreich vor.

Bei Göteborg besohlte er die Ente mit Spikes und kam nach über 2700 Kilometern durch das frostige Skandinavien wohlbehalten auf der Huskyfarm an.

Hier wechselt er nun auf den Huskyschlitten über. Nicht dass wir uns trauen würden, die Bergtauglichkeit der Ente anzuzweifeln. Doch sie sollte die Chance bekommen, für den Heimweg verschnaufen zu können.

Morgen geht es jedenfalls mit dem Huskyschlitten in die Berge und wir hoffen, dass der von Pferdestärken nicht gerade verwöhnte Klaus mit unseren Hundekräfte zufrieden ist.

Wieder Nachwuchs!

Wieder Nachwuchs!

Anfang Dezember konnten wir einen Zuwachs von sechs munteren Welpen auf der Huskyfarm verbuchen. Die fünf Rüden meisterten zusammen mit ihrer Schwester bereits Schneestürme und ganz tiefe Temperaturen.

Die Mutter Thule kümmert sich liebevoll und lässt die Kleinen bei den widrigen Witterungsbedingungen ganz tief in den warmen Pelz kriechen.

Vor ein paar Tagen öffneten die sechs Wollknäuel ihre kleinen, runden Augen und erblickten das diffuse Licht der Polarnacht. Die Mutigsten krabbeln bereits zur Öffnung ihrer kleinen Hütte und beschnüffeln vorwitzig die frostige Umgebung.

Für die Vaterschaft zeichnet sich übrigens Brutus verantwortlich. Somit steht auch dieser Wurf in der Linie von Sicco und Nuuk, die Vorfahren unserer Mischung aus Siberian Husky und Grönländer.

Snørekjøring im outdoor-Magazin

Snørekjøring im outdoor-Magazin

Wie man mit Husky, Pulka und Ski durch Nord-Norwegen pflügt ist, jetzt in der Januarausgabe des “outdoor”-Magazins nachzulesen.

Der ehemalige Redakteur des Magazins, Youkon-Überwinterer und derzeitiger Gore-Mitarbeiter Jürgen Kurapkat lieh sich zusammen mit seiner Freundin Michelle im vergangenen Winter Pulka und Husky von unserer Huskyfarm, um den Dividal Nationalpark zu durchqueren.

Dieser Artikel eignet sich hervorragend zur Vorbereitung für unsere Snørekjøringtouren oder für eigene winterliche Unternehmungen in den nördlichen Gefilden.

Das ultimative Weihnachtsgeschenk ...

Das ultimative Weihnachtsgeschenk ...

… könnte die über zweiwöchige Schlittentour zum höchsten Berg Schwedens, dem Kebnekaise werden. Denn wie sonst wäre es möglich, absolut alle Landschaftsformen im winterlichen Nordskandinavien zu besuchen?

Die Tour startet wie immer bei uns im Grenzgebirge auf unserer Huskyfarm. Doch schnell sind die ersten Wälder Schwedens erreicht. Das trockene Nadelholz verspricht einige lauschige Lagerfeuerabende. Südwestlich der Stadt Kiruna dreht die Expedition nach Westen ab und führt wieder ins Gebirge. Ziel dabei ist der höchste Berg Schwedens, der Kebnekaise. Aber nicht nur wegen ihm ist dieser Teil Schwedens ein Besuch wert. Schließlich steht er mitten in Schwedens prächtiger Bergwelt. Auf dem Rückweg geht es durch den Abisko Nationalpark und über das Grenzgebirge zwischen Schweden und Norwegen zurück zur Huskyfarm.

Für diese sechzehntägige Tour haben wir uns die schönsten Wochen des Winters ausgesucht. Sie startet am 26. Februar und endet am 13. März.

Weitere Infos über die Expedition Kebnekaise

Familienurlaub auf der Huskyfarm ...

Familienurlaub auf der Huskyfarm ...

… ist im Sommer wie auch im Winter immer wieder nachgefragt. Deswegen haben wir nun ein Paket für jede Jahreszeit geschnürt, das jeweils auch geführte Touren beinhaltet.

Der nordische Sommer in Innset bietet Kindern in erster Linie eine fast grenzenlose Freiheit. Keine Zäune hindern den Bewegungsdrang und keine Dunkelheit erzwingt den Abbruch eines Tagesausfluges. Die Grenzen sind natürlicher Art: Flüsse und Seen, die hohen Berge und die eigene Müdigkeit am Abend.

Die Betätigungsmöglichkeiten mit Kindern sind vielfältig: Ausflüge zu Fuß oder mit dem Kanu, Übernachtungen im Zelt oder kleinen Berghütten, Lagerfeuer, Grillabende, Angelausflüge, oder Ausflüge mit dem Fahrrad: Alles kann auf das Alter und die Fähigkeiten der Kleinen zugeschnitten werden. Wenn dazu ein Husky mitgenommen wird, erfreut das nicht nur den Hund, sondern spornt die Kinder zu immer längeren Aktivitäten an.

Infos über Familienurlaub im Sommer

Den nordischen Winter von dem Basislager einer gemütlichen Hütte aus zu entdecken heißt das Erleben einer großartigen Herausforderung mit der Option einer sicheren Rückzugsmöglichkeit. Der Winter im Norden ist stabil und die Schneeverhältnisse sind es genauso. Wer noch nie auf Skiern gestanden hat, kann es hier versuchen und erlernen und sich kleine Abfahrten suchen.

Noch mehr Spaß macht ein Hund, der einen kleinen Schlitten oder das Kind auf Skiern durch die weiße Pracht zieht. Für längere Tagesausflüge bieten sich Huskygespanne an, mit denen durch die Bergwelt gepflügt wird. Die Eltern können dabei jeweils ein eigenes Gespann führen und es dem Nachwuchs auf dem Schlitten gemütlich machen.

Infos über Familienurlaub im Winter

Der erste Schnee ...

Der erste Schnee ...

… fiel in der Nacht zum 08. Oktober. Endlich sind die regenschweren und recht grauen Tage der letzten Septemberwochen vorbei!

Die nur wenige Zentimeter dicke Schneedecke reicht zwar noch nicht für den Schlitten. Doch ihr gelang es über Nacht die Landschaft viel freundlicher und heller zu gestalten. Und: Sie kündigt die von den Hunden lang ersehnte kalte Jahreszeit an.

Der Schnee löste bei den täglichen Trainingstouren einen ordentlichen Motivationsschub aus. Mit den besten Gespannen erweiterten wir nun die Trainingsstrecke auf sieben Kilometer. Zusätzlich zur Strecke wird der schwere Trainingswagen dabei noch um 100 Höhenmeter den Berg zum See Altevatn hinaufgewuchtet.

Das Training ...

Das Training ...

… der Huskies hat heute begonnen. Damit endet die dreimonatige Sommerpause der Hunde. Voller Freude warfen sie sich in die Geschirre – endlich machen sich die kühleren Jahreszeiten bemerkbar und der Winter mit seinen gefrorenen Seen und den schneebedeckten Bergen lässt nun nicht mehr zu lange auf sich warten.

In diesem Herbst nehmen sich Eveline Roos und Michael Zarth – beide aus der Schweiz – der Aufgabe an, die 54 Schlittenhunde auf die Tourensaison vorzubereiten.

Allerdings zeigt sich das Wetter nicht gerade von seiner besten Seite: das Outfit “Friesennerz” ist hier die einzig adäquate Bekleidung für nasskaltes Regenwetter.

Preiswerte Flugreisen ...

… versprechen nicht unbedingt zügiges und einfaches Reisen. Doch wer ein wenig mehr Zeit mitbringt und im Internet den günstigsten Termin austüfteln will, kann auch bei Flügen hoch in den Norden Norwegens einige hundert Euro sparen.

In den Sommermonaten bietet Condor zum Beispiel für unter 200.- € einen direkten Charterflug von Frankfurt nach Tromsö. Nachteil: Der Flieger fliegt nur nachts. Vorteil: Die Sommernacht im Norden ist hell.

Seit kurzem fliegt der norwegische Billigcarrier norwegian für unglaubliche 120.- € von Berlin nach Tromsö und zurück – allerdings muss in Oslo umgestiegen werden. Nachteil: Nicht an jedem Tag erreicht man in einem Rutsch das Ziel. Oftmals wird eine Übernachtung in Oslo oder in Tromsö unumgänglich.

Wer weiter zur Huskyfarm in Innset möchte, ist auf den Bus angewiesen. Die 160 Kilometer bis zum Örtchen Setermoen verschlingen jedoch noch einmal zweieinhalb Stunden und knapp 30.- €. Von hier aus können wir den Transfer für die letzten 35 Kilometer übernehmen.

Fazit: Die Eroberung des Nordens war schon immer etwas aufwendiger als die einer Sangriameile im Süden.

Zweiräder statt Vierbeiner

Zweiräder statt Vierbeiner

Während sich die Huskies der Farm schattensuchend durch den Juli schleppten, nutzen wir zweibeinigen Bewohner das sonnige Sommerwetter für eine zehntägige Fahrradtour durch die Inselwelt von Senja und den Vesterålen.

Die Unternehmung startete auf der Huskyfarm und führte uns zunächst westlich über die große und recht einsame Insel Senja. Mit einer Fähre setzte die Crew auf die Insel Andøya über. Ziel: Whalewatching.

Auf einer schmalen Küstenstraße schlängelten wir uns sodann nach Süden entlang der Westküste um schließlich wieder auf einem östlichen Kurs und zwei weiteren Fähren braun gebrannt zur Huskyfarm zurück zu kehren. Einen riesigen Kreis von immerhin 450 Kilometern hatten wir dabei gezogen.

Fazit: Sonne, Strände, einsame Zeltlätze, Pott- und Schweinswale, Papageientaucher, Seeadler, Kormorane, idyllische Dörfer und Bauernhöfe und verhältnismäßig wenig Verkehr. Uns hat es so gut gefallen, daß wir demnächst diese Tour auf unserer Sommerseite beschreiben und empfehlen möchten. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es keine bessere Art gibt, um Land und Leute kennen zu lernen.

Möglich würde das alles durch unseren “Sommerknecht” (eigene Darstellung) Christina Maring. Christina versorgte die Huskies, empfing die Gäste und gab uns das gute Gefühl mit ins Gepäck, dass die Huskyfarm während unserer Abwesenheit in guten Händen liegt. Dafür möchten wir uns bei ihr ganz herzlich bedanken.