Neue Skitrekkingtour

Neue Skitrekkingtour

Im März haben wir eine neue Skitrekkingtour eingerichtet. Wer mit Hund, Pulka und auf Skiern im kommenden Winter bei uns in den Bergen unterwegs sein möchte, kann sich hier informieren.

Spitzbergen-Expedition und Huskyfarm im Deutschlandradio

Für die Sendung „Im Gespräch“ beim Deutschlandradio/ Kultur
ist Björn am Mittwoch den 28.10. von 9 Uhr 07 bis 11 Uhr eingeladen. Es geht dabei im Wesentlichen um unsere Spitzbergen-Expedition, von der wir vor einem Monat zurückgekehrt sind.
Aber auch unsere Arbeit auf der Huskyfarm, unser Naturverständnis und natürlich die Arbeit mit den Hunden wird zur Sprache kommen.
Wer die Sendung verpasst hat, findet die Sendung im Archiv:
Deutschlandradio Kultur/Im Gespräch

Welpen haben die Augen geöffnet

Welpen haben die Augen geöffnet

Vor ein paar Tagen haben die Welpen endlich die Augen geöffnet. Und gleich sind sie mobiler! Allerdings verlassen sie die Hütte immer nur kurz für das kleine und große Geschäft. Ansonsten wird bei Muttern angedockt oder geschlafen.
Kurz nach der Geburt ist ein Welpe gestorben. Trotz Reginas intensiven Bemühen war er nicht zu retten. Die sieben Geschwister jedoch sind alle gesund und munter und legen rasch an Gewicht zu.

Fotos: Ben Hecker

Nachwuchs

Nachwuchs

Nele hat vor ein paar Tagen mit acht Welpen die Huskyfarm bereichert. Die Geburt ging zügig und reibungslos vor sich. Mutter Nele ist entspannt und ließ auch gleich die neugierigen Menschen ihren Nachwuchs betrachten. Wir konnten sogar die Welpen herausnehmen und die Geschlechter feststellen: Vier Rüden und vier Mädchen!

Besonders gefreut haben wir uns, dass Madita, unsere Vertretung während während der Spitzbergenexpedition, die Geburt vor ihrer Abreise noch miterleben konnte. Schließlich hat Madita die ganze Geschichte hautnah begleitet: Von Vater Kodiaks Liebeswerben bis zum Ergebnis.

Fotos: Lea Ismer

Wieder da

Wieder da

Vor ein paar Tagen sind wir wieder aus Spitzbergen zur Huskyfarm heimgekehrt. Zunächst noch ein wenig benommen von den gewaltigen Eindrücken der Insel sind wir jetzt langsam dabei in den Alltag der Huskyfarm zu gleiten.
Hier haben wir alles in bestem Zustand vorgefunden. Es macht sogar den Eindruck, dass es fast besser ohne uns läuft. Und das gefällt uns natürlich gar nicht. Wir wollen ja nicht überflüssig sein!
Zu verdanken haben wir dass den vielen fleißigen Helfern, die während unserer Abwesenheit die Huskyfarm gemanagt haben.
Besonders ist Madita (Bildmitte) zu erwähnen. Sie arbeitete nicht nur die ganzen Sommermonate hier, sondern leitete die beiden neuen Hundetrainer Justus (links) und Benjamin (rechts) perfekt an. Seit drei Wochen sind wieder alle Hunde auf Trainingsfahrten unterwegs.

Allerbesten Dank!

Unser Expeditions-Blog findet man hier!

In den Startlöchern

In den Startlöchern

Jetzt sind es nur noch vier Tage, bis wir nach Spitzbergen zu unserer neuen Expedition aufbrechen. Wieder geht es darum, nach Resten der vor 100 Jahren verschollenen Schröder-Stranz Expedition zu suchen. Diesmal wollen wir den nördlichen Rest des Suchgebietes absuchen.

Viel war in den letzten Wochen zu tun: sechs Fässer mit Lebensmitteln, Hundefutter und Ausrüstung wurden bereits vor drei Wochen nach Spitzbergen verschifft, vor ein paar Tagen flogen wir für zwei Tage nach Hamburg zu unserer Pressekonferenz.
Extrem spannend sind nach wie vor die Eisverhältnisse in den Fjorden. Nur wenige Tage vor Expeditionsbeginn verraten uns die Satellitenbilder immer noch nicht, ob und wo wir dort oben im Suchgebiet anlanden können.
Nun übergeben wir die Farm an Madita. Sie wird bis Ende September, also während unserer Abwesenheit, die Farm mit allem drum und dran führen.
Aber sie steht nicht allein. Verstärkung ist unterwegs. Einige unserer Huskytrainer der vergangenen Jahre werden ihr beistehen.

Über den Fortgang unserer Expedition werden wir regelmäßig aus Spitzbergen berichten. Der Expeditionsblog ist auf der Expeditionswebsite zu finden.

Wir wünschen allen Lesern einen tollen Sommer!

Der letzte Schnee...

Der letzte Schnee...

…verabschiedet sich wahrscheinlich morgen. Es ist der allerletzte Rest auf dem Hof. In den Bergen sieht es noch ganz anders aus. Aus einer fast geschlossenen Schneedecke schauen nur wenige dunkle Flecken Felsen und Bewuchs heraus.

Aufgrund der späten Schneeschmelze sind auch die Rentierherden erst sehr spät zu uns in die Berge gezogen. Die Ernährungsgrundlage war bisher noch recht dürftig, denn die Schneemassen machten es den Rentieren nicht einfach, sich zum Tundrabewuchs herunterzugraben

Ganz oben an steht bei uns jetzt die Vorbereitung der Spitzbergen-Expedition nach Nordaustland. Sechs Wochen haben wir noch Zeit, bis es endlich los geht.

Neue Infos und ein kleines Video zu den Expeditionsvorbereitungen gibt es hier .

Sonne ohne Ende...

Sonne ohne Ende...

… Frost und minimale Niederschläge prägen nun die Wettersituation zum Ende der Schlittensaison. Hatte zunächst Tauwetter die ersten Tage der letzten Tour feucht werden lassen, setzte sich schnell die Sonne durch und heftige Nachtfröste sorgten für fenomenale Schneeverhältnisse. Lange Tagesetappen um 50 Kilometer ließen sonnencremige Gesichter ordentlich braun werden.

Wie die Fotos zeigen, hatten alle riesigen Spaß. Ein ganz toller Saisonabschluß!
Nun werden wir die Tage zum Einfahren der Junghunde nutzen und Regina wird sich mit einem Gespann für ein paar Tage in die Berge verabschieden.

Fotos: Eva Kühn

Endlich mal wieder eine Skitrekking Tour....

Endlich mal wieder eine Skitrekking Tour....

…..zwei Jahre hatten wir ausgesetzt. Diesen April waren wir endlich auch mal wieder mit Skiern und Hunden unterwegs.
Eine tolle Gruppe mit den Superskifahrern Axel, Kathrin, Netti und Henri, und den besten Pulkahunden der Welt Kalle und Wimme, Taina, Nele,Knerten und Kodiak, grossartiges Wetter und jede Menge gute Laune sorgten für ein fantastisches Naturerlebnis.

Fotos: Henri Naumann

Spannende Kindertour mit Huskies

Spannende Kindertour mit Huskies

Vier Kinder zwischen 10 und 14 Jahren und fünf Erwachsene starteten Anfang April hoch motiviert auf eine fünftägige Tour in die Wildnis rund um den See Altevatn.
48 Hunde wurden auf neun Gespanne verteilt, wobei die Kinder drei bis vier Hunde vor den Schlitten spannten.
Ob groß, ob klein, alle konnten auf frühere Erfahrungen mit den Huskyschlitten auf der Huskyfarm zurück blicken. Trotzdem blieb die Herausforderung groß, denn keiner hatte Erfahrungen mit einer richtigen, mehrtägigen Tour. So war die Aufregung dem entsprechend, als es los ging.
Die Natur zeigte sich nicht von ihrer allerbesten Seite: Nässe, schwere Schneeverhältnisse, viel Wind, dafür aber keine Sicht machten uns an einigen Tagen zu schaffen. Somit gestaltete sich die Wildnis heftiger als gedacht. Aber alle meisterten dies mit einer durchgehend guten Laune und viel Gelächter. Alle genossen die tägliche Arbeit mit den Hunden, die am meisten Lob von allen bekamen.
Fazit: Eine wunderbare Gruppe, in der jeder einzelne zum Gelingen der Tour beitrug!