Eine anspruchsvolle Bergtour

Nachdem wir Sie an Ihrem Ankunftsort abgeholt haben und nach einer ersten Übernachtung in Innset beginnen wir zunächst mit einer gründlichen Einweisung in die Kunst des Hundeschlittenfahrens, kontrollieren die Ausrüstung und bereiten die Expedition vor. Am dritten Tag startet die Expedition am Rande des Nationalparks, beim See Altevatn.

Die Hundeschlitten bewegen sich teils auf Trails, die von Motorschlitten gezogen wurden, teils auf völlig unberührtem Schnee. Im Nationalpark selbst wird die Expedition von einer gänzlich unberührten Natur empfangen. Hier sind besonders in den ersten Monaten des Winters nur die Spuren von Fuchs, Elch, Luchs, Vielfrass und selten einem Wolf zu entdecken.

Ziel der Expedition ist das Herz und der Namensgeber des Nationalparks, das Tal Dividal.

Gerade die Abgeschiedenheit dieses gebirgigen Parks und die nur schwer berechenbaren Schneeverhältnisse ober- und unterhalb der Baumgrenze erfordern eine gewisse Kondition der Teilnehmer und einen flexiblen Ablauf der Tour.

Die Route wird dabei den natürlichen Gegebenheiten angepasst und kann auch auf schwedisches Gebiet überwechseln. Dies ist die ursprünglichste Art einer Hundeschlittentour! In Tagesabständen stehen den Teilnehmern Hütten zur Verfügung. Übernachtungen im Zelt werden dann notwendig, wenn Tiefschnee oder sehr schlechte Witterungsbedingungen das Vorwärtskommen behindern.

Jeder Teilnehmer führt sein eigenes Hundeschlittengespann. Er ist auch für das Ein- und Ausspannen der Hunde verantwortlich. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund steht außer Frage, dass auch diese Expedition in vollen Zügen genossen werden kann.

Die Führung eines Gespanns auf einer solchen Tour erweist sich als nicht sehr schwierig und relativ schnell erlernbar, da der Expeditionsleiter mit dem Gepäckschlitten die Richtung angibt und immer zur Verfügung steht. Nach 250 Kilometern des Outdoor-Lebens bewegt sich die Expedition auf ihren Abschluss zu.

Einen visuellen Eindruck der Landschaft und einen kleinen Einblick in den Tourenalltag vermittelt die DVD “Husky-Expedition” in unserem Shop. Die Aufnahmen entstanden zum Teil in dem Gebiet dieser Tour.

Sie finden dort aber auch noch viele weitere Bücher und DVDs:

  • Bjørn Klauer: Mystischer Norden – Die Stille jenseits des Polarkreises (Bildband)
  • Sehnsucht Norden (eine DVD über den Alltag unseres Lebens hier im Norden und auf unserer Huskyfarm)
  • Björn Klauer: Expedition Polarlicht – Mit Huskies durch Spitzbergen (Der Bericht unserer Spirtbergen-Expedition 2001)
  • Soundtrack Spitzbergen Huskyexpedition (eine CD mit dem Soundtrack unseres Diavortrags)

Zum Shop

Diese Tour ist auch für Anfänger konzipiert. Man sollte sich vor Augen halten, dass Hundeschlittenfahren mehr beansprucht als ein Stadtbummel. Eine durchschnittliche körperliche Fitness reicht aber aus, wie sie etwa für Fahrradtouren in mittelgebirgigem Gelände notwendig ist. Sehr wichtig ist die Fähigkeit der Anpassung an widrige Witterungsumstände und Schneeverhältnisse. Tatkräftiges Anpacken, Toleranz und Ausdauer sind sehr vorteilhafte Eigenschaften.

Auf dieser Tour wird in mehreren Etappen ein großer Kreis gezogen, dessen Ausdehnung sich nach den Vorstellungen und Möglichkeiten der Teilnehmer und den Schnee- und Wetterverhältnissen richtet.

1. Tag
Ankunft am Flughafen Bardufoss oder am Busbahnhof Setermoen. mehr ...

Hier werden sie von Ihrem Musher abgeholt und entweder zur Huskyfarm Innset von Björn und Regina oder zur Huskyfarm von Jan und Ane gebracht – je nachdem wer Ihr Guide ist. Auf der jeweiligen Huskyfarm empfangen Sie die vierbeinigen Teilnehmer der Tour und eine Hütte/Gästehaus mit allem Komfort wie Dusche, Küche etc. Beim Abendessen werden die ersten Details der Tour besprochen.

(Es kann natürlich auch gerne ein paar Tage früher angereist werden. Das gibt mehr Zeit für den Spaß im Schnee: Huskies kennen lernen, Schneeschuh- oder Skiausflüge auf eigene Faust, “Snørrekjøring” ausprobieren, Entspannen in der Sauna, Akklimatisieren. Kosten bei Selbstverpflegung: 250.- NOK/ ca. 36.- Euro p. Tag/Person)

2. Tag
Dieser Tag wird komplett für die Vorbereitungen der Expedition genutzt. Zunächst bekommt jeder sein Gespann zugeteilt, damit sich Hund und Mensch schon einmal beschnuppern können. mehr ...

Danach kommt die Einweisung in die Kunst des Hundesschlittenfahrens an die Reihe. Ziel hierbei ist es, jeden Teilnehmer in die Lage zu versetzten möglichst selbstständig mit den Hunden und dem Schlitten umgehen zu können.

Alle Fragen werden behandelt: Welcher Hund kommt wohin? Wozu dienen die vielen Leinen? Was mache ich, wenn ich umfalle usw.. Das Anschirren und Anleinen der Hunde wird praktisch geübt und eine kleine Hofrunde mit einem kompletten Gespann gibt erste Eindrücke über den zu erwartenden Spaß.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ausrüstung. Hier wird das Equipment der Teilnehmer gründlich auf die Tauglichkeit untersucht und fehlende Gegenstände ergänzt. Die Ausrüstung der Teilnehmer soll allen Gegebenheiten gewachsen sein. Um das zu gewährleisten können wir auch auf unser umfangreiches Ausrüstungslager zurückgreifen.
Ein Blick auf die Karte gibt einen ungefähren Einblick in den Ablauf der Tour.

3. Tag
Heute werden die Schlitten gepackt, die Hunde eingespannt und die Startleinen gelöst. mehr ...

Nun endlich beginnt das Abenteuer, dass zunächst nur aus weißer, vorüberfliegender Landschaft und einer Meute äußerst arbeitswilliger Hunde besteht.
Doch rasch haben sich die Vierbeiner zu einem ruhigeren Wolfstrab besonnen – der Urlaub kann beginnen.

Um den Anfang nicht zu schwer beginnen zu lassen, verläuft die Etappe auf dem Eis des Sees Altevatn. Hier sind noch keine großen Fahr- und Lenkkünste von Nöten.

Schon nach drei bis vier Stunden neigt sich die erste Etappe dem Ende zu. Ein Lavvu – das traditionelle Zelt der Samen – lädt in einem kleinen Birkenwald zur Übernachtung ein. Ein Ofen in der Mitte und Rentierfelle am Boden sorgen für einen traditionellen und gemütlichen Abschluss des Tages.

4. Tag
Der vierte Tag führt durch das mit Birken bestandene "Große Tal" des Rohkunborri Nationalparks. mehr ...

Hier sammelt sich oft der Schnee, der von den Bergen ringsherum hinab geweht wird. Das gibt diesem Tal eine märchenhafte Stimmung. Lediglich die Spuren von Fuchs aber auch dem Luchs oder dem Vielfrass erinnern daran, dass wir hier nicht ganz alleine sind.

Entweder nimmt die Gruppe eine kleine Hütte am See Altevatn als Ende der Etappe ins Visier oder kehrt zu dem Lavvu zurück.

5. Tag
In östlicher Richtung macht sich die kleine Karawane wieder auf den Weg. mehr ...

Die Bergwelt hebt sich wie Scherenschnitte vom Horizont ab und der klare Himmel ist in dunkelblauen bis orangerot gehaltenen Farbverläufen gezeichnet.

Die Berge gehören den Schlittenfahrern, denn um diese Jahreszeit trifft man ganz selten andere Menschen. 20 Kilometer vor der schwedischen Grenze liegt die nächste Hütte, die zwar nicht sehr geräumig ist, aber dafür um so schneller auf Temperaturen kommt.

6. Tag
Während die 5+3 Tagestour hier ihren äußersten Punkt erreicht hat, führen die kommenden Tage bei der 8+3 Tagestour in die Berge am Rande des Dividal Nationalparks. mehr ...

Hier ist dann ein wenig mehr Einsatz von den Teilnehmern verlangt.

Während steiler Aufstiege muss den Hunden mehr geholfen werden als bisher. Da genügt es aber meist schon, wenn man auch dem Schlitten stehend ein wenig mitrollert oder vom Schlitten abspringt, um das Schlittengewicht zu verringern. Das alles erfordert keine besondere Kondition – aber, sie erleichtert manchmal das Leben!

7. Tag
Nach einer Übernachtung in einer kleinen Blockhütte geht die Reise westwärts weiter. mehr ...

Eine sumpfige Ebene wird überquert, die sich aber Dank des monatelangen, vorhergegangenen Frostes nur den Eingeweihten als solche offenbart. Der Morast ist meterdick gefroren und auch die Mücken warten – Gott sei Dank – auf wärmeres Wetter.

Aus den vereinzelt stehenden Birken wird langsam Wald. Wenn über Nacht nicht gerade Neuschnee gefallen ist, zeugen hier zahlreiche Spuren im Schnee davon, dass nicht alle Tiere einen Winterschlaf halten. Schneehühner fliegen auf, ein Schneehase ergreift die Flucht vor dem vermeintlichen Wolfsrudel und das raue Gekrächze der Raben und Elstern verrät schon von fern, wo das Fallwild liegt.

Eine steile Abfahrt durch dichten Wald muss bewältigt werden. Das erfordert Konzentration und das beherzte Einsetzen von Körpergewicht und Bremse. Aber der Musher fährt mit seinem Leithund vor, der schon viel Übung im dichten Wald hat. Da muss der Hund auf Kommando die größte Öffnung zwischen den Bäumen nehmen, damit sich die Schlitten in dem Wald nicht festsetzen.

Mehr als drei oder vier Stunden nimmt diese Etappe bis zur Hütte nicht in Anspruch.

8. Tag
Dieser Tag bietet sich als Rasttag an mehr ...

Dieser Tag bietet sich als Rasttag an – wenn es gewünscht wird. Besonders bei unbedeckten Himmel hat der Fotograf gute Chancen, dass Nordlicht einzufangen. Aber auch die Schneeschuhe können an diesem Tag ausprobiert werden, um die eine oder andere Anhöhe zu erklimmen.

9. Tag
Vielleicht ermöglicht wolkenfreier Himmel und ein wenig Mondlicht eine Nachtfahrt mehr ...

Vielleicht ermöglicht wolkenfreier Himmel und ein wenig Mondlicht eine Nachtfahrt zur nächsten und letzten Hütte. Da wir uns wieder auf dem Eis des Altevatn befinden, ist diese Etappe nicht besonders schwierig.

Eine Mondfahrt hat seine besonderen Reize, die sich aus dem einzigartigen Licht, den sternenübersäten Himmel und den Schatten von Mensch und Tier auf dem Schnee ergibt.

10. Tag
Nach einer kurzen Waldfahrt ist das Eis des Sees Altevatn mehr ...

Nach einer kurzen Waldfahrt ist das Eis des Sees Altevatn wieder unter den Kufen zu spüren. Die Hunde merken schnell, dass es in Richtung Hundehütten geht und ziehen das Tempo an. Deswegen braucht die Dusche und die Sauna in Innset nicht lange auf die Teilnehmer warten. Aber vorher müssen die Hunde noch ausgeschirrt und die Schlitten entladen werden.

Ein warmes Abendessen schließt den Tag ab. Hier wird die norwegische Küche beweisen, dass sie noch etwas anderes als “Smørebrød” zu bieten hat.

11. Tag
Der Abschied von den Hunden mehr ...

Frühstück, Abschied von den Hunden und Transfer zu den Abreiseorten.

Aufgrund von schlechten Witterungsbedingungen, erheblichen Schneefall oder Lawinengefahr kann sich die Route ändern. Wir haben jedoch mehrere Alternativrouten zur Auswahl.
Auch kann eine oder mehrere Zeltübernachtungen notwendig werden, wenn die Schneeverhältnisse das Vorwärtskommen sehr erschweren.

Das Zelt wird mit Petroleumkochern und -lampen beheizt und Rentierfelle als Liegeunterlage sorgen für eine durchaus gemütliche und warme Atmosphäre.

Bitte unbedingt das Hundeschlitten-ABC lesen!

Teilnehmer erzählen

Besonders aussagekräftig ist es, wenn Tourenteilnehmer selbst erzählen über ihre Touren.
Lesen Sie hier, was unsere Gäste erlebt haben.
Gern dürfen auch Sie uns nach Ihrer Tour Ihren Bericht schicken – wir werden uns bemühen, ihn zu veröffentlichen.

Unterwegs im Dividal

Ein Tourenbericht von Daniela Michaelis

Zum Tourenbericht »Frostiges Dividal«

Dividal mit Hindernissen

Kirsten Weckenmann erzählt von ihrer ersten Schlittentour in den Dividal Nationalpark

Zum Tourenbericht »Dividal mit Hindernissen«

Was man mitnehmen sollte …

Nachfolgend haben wir die notwendigen Ausrüstungsgegenstände zusammengetragen, die sich bei uns im Winter auf den mehrtägigen Huskytouren bewährt haben. Es sollte nicht wesentlich mehr mitgenommen werden, denn die Hunde sind nicht unbegrenzt belastbar.

Vor der Tour werden wir eine ausführliche Kontrolle durchführen, um eventuell fehlende Gegenstände zu ergänzen oder überflüssige in Innset zu deponieren.

Das persönliche Gepäck wird auf dem Schlitten in einem großen Sack verstaut. Es muss also nicht in einem See- oder Rucksack verpackt werden, sondern kann sich auf zwei oder drei Gepäckstücke verteilen.

“Gewisse Betriebsmittel” wie Rum, Whiskey oder ähnliches sind zwar nicht unabdingbar vorgeschrieben, haben sich aber sehr gut an Abenden in Hütten oder am Lagerfeuer bewährt.

Ausrüstungsliste

  • See-, Rucksack oder Tasche. Schlafsack, Ismomatte etc. können auch einzeln im Schlitten verstaut werden
  • Schlafsack bis -30° oder besseren Herbstschlafsack für die Kombination mit unserem Überziehschlafsack
  • Isomatte – nicht breiter als 55 cm
  • Unterhosen
  • Unterhemden (Skiunterwäsche: Wolle oder Polyester)
  • 1 lange Unterhose, dünn (Skiunterwäsche)
  • 1 lange Unterhose, dick! (Wolle oder Fleece)
  • 2 oder 3 Hemden oder dünne Pullover
  • 1 Pullover, dick (Wolle oder Fleece)
  • 1 Pullover, noch dicker (Wolle oder Fleece)
  • 1 Hose
  • 4 Paar Wollsocken unterschiedlicher Dicke
  • Überhose, winddicht
  • Anorak oder Jacke, winddicht, mit großer Kapuze. Ganz schlecht sind dicke Parkas. Hier ist das Zwiebelprinzip grob mißachtet. Da eine dicke Isolationsschicht in diesen Parkas vorgeben ist, läßt sich die Innentemperatur nicht vernünftig regulieren. Bei Bergetappen wird es darunter schnell viel zu warm. Im Ergebnis schwitzt man, alles wird feucht und somit kalt. Merke: Im Winter ist der Feind weniger das Frieren, sondern eher das Schwitzen! Viel besser ist eine dünne Jacke, die genügend Platz hat für mehrere Schichten Pullover.
  • 1 Paar dicke Fäustlinge, winddicht
  • 1 Paar Fingerhandschuhe, zum Ein- und Ausschirren der Hunde
  • 1 Schal
  • 1 Paar Stiefel, sehr gut gefüttert, z.B. “Sorel Big Horn” oder besser, inkl. 2 Paar dicke Socken oder unsere Ausleih-Stiefel
  • ev. Gamaschen; z.B. wenn die Überhose nicht dicht am Stiefel abschließt
  • 1 Paar Turnschuhe oder Hüttenschuhe für die Hütten
  • 1 oder 2 Mütze(n)
  • Skibrille (ab Februar mit UV-Filter) gegen Schneetreiben
  • Ab März Sonnencreme. Mindestens Faktor 15, im April/Mai sogar mindestens Faktor 25
  • Messer, scharf, in einer Scheide oder als Taschenmesser
  • Thermosflasche (unzerbrechlich)
  • Stirnlampe oder Taschenlampe, dazu Ersatzbatterien
  • Fotoausrüstung, dazu Ersatzbatterien
  • Für Brillenträger eine Ersatzbrille! Die Brillengestelle sollten nicht aus reinem Kunststoff bestehen, da der bei Kälte schnell zerbröselt.
  • Evtl. Ohrenstöpsel für einen ruhigen Schlaf
  • Streichhölzer, Feuerzeug
  • Handtuch

Für den, der möchte, verleihen wir kostenfrei: einen warmen Overall, Winterstiefel und einen Überschlafsack, mit dem ein Herbstschlafsack (bis -5°) zum Super-Winterschlafsack wird, ein Rentierfell und Schneeschuhe.
Beim Kauf und der Anprobe der äusseren, winddichten Schicht muß unbedingt darauf geachtet werden, daß mit der Anzahl der getragenen Pullover und Unterhosen der Körperumfang erheblich zunimmt. Dann muß der Anorak und die Überhose immer noch leicht und luftig sitzen und keinesfalls den Bewegungsfreiraum einengen.

Die persönliche Ausrüstung (wärmende Kleidung, Unterwäsche zum Wechseln, Schlafsäcke, Isomatte, Stirnlampe + Batterien, Fotoausrüstung, Rücksack oder Tasche etc.) abzüglich der Kleidung, die man bei ca. -10 Grad angezogen hat, sollte das Gewicht von 20 kg nicht überschreiten. D. h. bei -10 Grad hat man maximal 20 kg persönliche Ausrüstung auf dem Schlitten.

Bitte unbedingt unser Ausrüstungsvideo Wer weniger friert hat es wärmer anschauen!

Ein guten Beitrag zur “mentalen Ausrüstung” und Vorbereitung auf eine Huskytour liefert übrigens die in unserem Shop erhältliche DVD „Husky-Expedition“. Sie vermittelt nicht nur einen visuellen Eindruck der Landschaft, sondern gibt auch einen kleinen Einblick in den Tourenalltag. Die Aufnahmen der Filmemacher Peter und Marc Metzler entstanden zum großen Teil auf Schlittentouren an den Rändern der Nationalparks Dividal und Rohkunborri.

PS: Diese Ausrüstungsliste ist nicht für den Huskyfarmurlaub/Familienurlaub gedacht. Denn bei den Urlauben werden z.B. weder Schlafsack noch Isomatte benötigt.

Zeitraum Dauer Führer Freie Plätze
Saison 2016/2017
01.02.2017 - 11.02.2017 8+3 Tage Regina Elpers 2 Anmelden
08.02.2017 - 18.02.2017 8+3 Tage Ane Klaudiussen 0 Ausgebucht
26.04.2017 - 06.05.2017 8+3 Tage Ane Klaudiussen 0 Ausgebucht

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