Wir von der Huskyfarm Innset

Wenn wir hier nur die Personen vorstellen, die sie beim Besuch der Huskyfarm begrüssen werden, erweckt das schnell den Eindruck, dass nur diese Personen ihren Beitrag zum Aufbau der Huskyfarm geleistet haben. Das ist grundfalsch. Eigentlich müssten hier weit über 100 Personen genannt werden. Denn so viele haben zum Aufbau und Betrieb der Huskyfarm beigetragen.
Dazu gehören nicht nur die Lebenspartner, die viele Jahre tatkräftig Energie in die Huskyfarm investierten und nicht nur Peter Bickel, der mehr als zwei Jahrzehnte als unser Webmaster maßgeblich dazu beigetragen hat, den Webauftritt der Huskyfarm zu gestalten.
Dazu gehören auch über 60 zumeist junge Leute, die jeweils über mehrere Monate im Herbst unsere Hunde mit einem fulminanten Training auf die Tourensaison vorbereiteten. Und das tagein/tagaus bei oft fiesem, spätherbstlichen Wetter.
Die uns in der schneefreien Zeit beim Bau der Gebäude halfen, die Feuerholz aus dem Wald schleppen und spalteten, die Seile gespleissten und Geschirre genähten.
Und natürlich die vielen Gäste, die es auch nicht immer lassen konnten hier einfach Urlaub zu machen, sondern mit dem Pinsel in der Hand die Fassaden strichen und sich intensiv um die Hunde kümmerten. Alle zusammen haben bis heute dafür gesorgt, dass die Huskyfarm als Familienbetrieb nun langsam in die Hände der zweiten Generation übergehen kann.

Anne Margarethe Tysvær ...

Guide und verantwortlich für Familienurlaub
Telefon: +47 988 77 987

…wuchs auf einem der ersten ökologischen Bauernhöfe Norwegens an der südwestlichen Küste auf.
Zur Ausbildung als Bioingenieur zog sie nach Oslo und arbeitete nach dem Abschluss Im dortigen Universitätskrankenhaus.
Sportlich ist sie vielseitig unterwegs: vom Tanzsport über Triathlon bis zum zertifizierten Kletterinstrukteur.
In Oslo traf sie Morten. Fortan waren die beiden zusammen viel im Sommer und Winter in der Natur unterwegs.
Diese gemeinsamen Wochenendausflüge und Urlaube und dann ein warmer Sommertag oben auf der Huskyfarm in Nordnorwegen 2018 führten zu dem Entschluss in Mortens alte Heimat zu ziehen.
Beiden wünschen nichts mehr als die Nähe zur Natur und diese Nähe mit anderen zu teilen.

Im Sommer 2020 begann ein neues Kapitel auf der Huskyfarm Innset.

Morten Klauer...

Guide
Telefon: +47 452 05 095

…wuchs auf der Huskyfarm Innset mit dem Hundeschlittenfahren und dem „Friluftsliv“ auf. Mit 19 Jahren begann er ein BWL Studium in Oslo und arbeite dort u.a. bei dem Bergsportausrüster Norrøna.
In all den Jahren war er sportlich sehr aktiv, sei es auf Marathons oder dem 24 stündigen Geländelauf Marka24. Wie es sich für einen Norweger gehört geht er auch auf die Jagd. Auf unserer mehrmonatigen Spitzbergen-Expedition 2015 war er u.a. mit Björn auf Nordaustlandet unterwegs.
Aber 13 Jahre in Oslo waren genug: Mit seiner Lebensgefährtin Anne Margarete und ihrem Segelboot stachen die beiden im Mai 2020 in See. Ziel: Nordnorwegen.
Beide begannen dann im Sommer ihren weiteren Lebensweg auf der Huskyfarm in Innset.

Bjørn Klauer ...

Gründer der Huskyfarm und Guide
Telefon: +47 481 58 860

…ist am Stadtrand Hamburgs aufgewachsen und entdeckte schon früh das “Outdoor’‘-Leben. So war es kein Wunder, dass ihn besonders die nordskandinavische Natur nicht mehr losließ.

Nach seiner zwölfmonatigen Wanderung, die ihn über 3.500 Kilometer von Oslo bis an die sowjetische Grenze bei Kirkenes führte, hat es ihn endgültig nach Nordnorwegen verschlagen.
Vor über 30 Jahren begann er die Huskyfarm aufzubauen.
Seinen Lebensunterhalt bestreitet er durch Schreiben und Fotografieren, als Wanderführer und eben als Hundeschlittenfahrer. Er lebt zusammen mit seiner Lebensgefährtin Katrin, seinem Sohn Morten und dessen Lebensgefährtin Anne Margarete und seinen inzwischen 80 Schlittenhunden auf der Huskyfarm Innset.

Mehr lesen →

Kati Benz…

… kam im Coronajahr 2020 auf die Huskyfarm um hier im Sommer mit anzupacken.
Aus dem Sommer wurde Herbst und an ein Abreisen war immer noch nicht zu denken. Das lag aber weniger an der Pandemie sondern eher an die ”søt musikk” – wie man im norwegischen sagt – die zwischen ihr und Bjørn entstand.
Als gelernte Bäckerin nahm sie unseren Steinofen in Betrieb und versorgte den Winter über alle Sauerteigfreunde der umliegenden Gemeinden mit frischem Brot.
Den Sommer 2021 nutzte sie um Norwegen der Länge nach zu Fuß und mit dem Fahrrad kennen zu lernen. Nach 3600 Kilometern in 100 Tagen erreichte sie die russische Grenze bei Jakobselv.
Wer ihre Wanderung verfolgen möchte, findet hier ihren Blog: expedition-kati.com