Letzte Huskytour der Saison

Kati hatte auf unserer letzten langen Tour zur Monatswende April/Mai ihr Mobiltelefon mit. Damit hat sie einige Eindrücke per Video von unserer knapp 300 Kilometer langen Huskytour zum Dreiländereck festgehalten.
Eine Zelttour zu zweit bei überwiegend bestem Wetter. Gäste aus dem Ausland dürfen nach wie vor nicht nach Norwegen einreisen.

Viel Spaß!

Nun heißt es Abschied nehmen!

Nun heißt es Abschied nehmen!

Wegen den vielen ausgefallenen Touren in diesem Winter hatten wir jede Menge damit zu tun, mit allen Hunden regelmäßig unterwegs zu sein. Denn eines wollen die Hunde immer: so viel wie es geht vor den Schlitten zu laufen.
Kay, Felix und Stephen haben uns zum Teil über drei Monate geholfen. Ohne sie und die wenigen Gäste hätten wir dieser Aufgabe niemals gerecht werden können.
Für die tolle Unterstützung – in jeder Hinsicht – möchten wir uns ganz herzlich bei Euch bedanken!
Noch haben wir mehr als vier Wochen Schnee vor uns. Den werden wir nun für mehrere ausgedehnte und kürzere Touren nutzen, bis wir im Mai die Schlitten für diese Saison wegstellen werden.
Und dann hoffen wir mal auf Corona bereinigte Zeiten!

Die letzte Tour durch die naheliegenden Nationalparks...

… hat Kati, Björns Freundin, in einem kurzen Video festgehalten. Besten Dank dafür!

Heftiges Wetter

Nicht immer rieselt der Schnee sanft vom Himmel und packt die Landschaft in weiche Watte. Der Winter kann auch anders…

Ronja...

…ist nun fast schon drei Wochen alt und fängt an die Welt zu entdecken.
Die Mutter Borga behütet sie wie ihren Augapfel. Leider hat sie keine Spielkameraden. Aber das kann sich ja noch im Laufe des Jahres ändern…

Schneereicher Februar

Auch wenn momentan die Grenzen für unsere ausländischen Gäste geschlossen sind, machen wir uns jeden Tag mit unseren Hunden auf die Socken. Denn was die Hunde in der kalten Jahreszeit überhaupt nicht mögen ist das „Nicht auf Tour sein“.
Einige fleißige Helfer haben vor der Schließung der Grenzen die zehntägige Quarantäne nicht gescheut und helfen uns nun im Winter. Aber auch mit einigen norwegischen Gästen sind wir unterwegs.

Die Sonne...

Die Sonne...
  • …kam auf unserer letzten Tour das erste Mal wieder über den Horizont. Damit hat sich die fast zweimonatige Polarnacht verabschiedet.
    Ansonsten hat der Norden mal wieder alles gegeben: Viel Wind, Temperaturen bis zu -25 Grad, wenig Schnee und dann wieder Tiefschnee, tolles Nordlicht, ewige Sonnenaufgänge und vor allem fleißige Hunde, die uns das alles ermöglicht haben.
    Zustande kam diese Tour in erster Linie durch Gäste, die für die vorausgehende zehntägige Quarantäne Zeit aufbringen konnten. Besten Dank dafür!

So macht das Schlittenfahren Spaß!

So macht das Schlittenfahren Spaß!

Ein Bild von heute am Vormittag: Windstille und Vollmond.

Wir fahren nun täglich mit den älteren Hunden und denen, die nicht mit auf die Neujahrstour kamen auf mehrere Runden bei uns unten im Tal.
Mindestens 4 Gespanne sind zur Zeit zu bewegen. Hilfe haben wir dafür genug, denn einige fleißige Helfer und Gäste haben das 10 tägige Quarantänehotel in Tromsö nicht gescheut oder isolieren sich hier auf der Huskyfarm.
In einer Woche werden wir zur nächsten Tour mit den Quarantäne-Absolventen aufbrechen.

Momentan sind Morten und Anne mit 6 Gespannen auf ihrer zweiten Tour des Winters. Ihre Gäste sind Freunde und Bekannte aus Norwegen.

Wir wünschen allen ein gutes, neues Jahr!

Die Coronaepidemie...

Die Coronaepidemie...

…. und die damit verbundenen Umsatzausfälle machen kreative Lösungen notwendig. Kati Benz, die im Frühjahr zur Huskyfarm kam, macht sich nun den Steinofen auf der Farm zunutze um Brot in den umliegenden Gemeinden unter die Leute tu bringen.
Wie in Norwegen üblich, wird der Verkauf über Facebook annonciert. Da wir weit in den Bergen wohnen, nennt sie das Brot Fjellbrød: Bergbrot.
Wir sind gespannt, wie sich die Idee entwickelt.

Corona: Befreundete Huskylodge gibt auf

Corona: Befreundete Huskylodge gibt auf

Nun gibt es für uns eines der negativsten Neuigkeiten des Jahres.
Jan und Ane von der befreundeten Huskylodge trennen sich gezwungener Maßen von ihrem Lebenswerk, in das sie über viele Jahre eine unglaubliche Energie äußerst erfolgreich gesteckt haben. Vielleicht erkennt man diese Energie und Liebe zu diesem Lebenswerk erst, wenn man auf ihrem Hof gewesen ist. Der erste Blick und dann jedes Detail zeugen davon.
Und nun müssen sie sich von den Hunden trennen, denen sie dieses Leben zu verdanken haben. Aber auch hier zeigt sich deren Stärke: Anstatt es soweit kommen zu lassen bis kein Geld mehr für Veterinärausgaben übrig ist und man die Hunde nach und nach einschläfert – wie es nun woanders geschehen ist – haben sie für jeden einzelnen ihrer 90 Hunde ein schönes, neues Heim gesucht und gefunden. Auch das war ein Mammutwerk.

Wir bedanken und bei den Beiden für die tiefe Freundschaft und für die vielen Jahre der engen Zusammenarbeit. Wir wünschen ihnen nur das Allerbeste für die Zukunft.