Riesenfete! Alle sind willkommen!

Riesenfete! Alle sind willkommen!

09. August 2008:Die Huskyfarm wird 20 …. und unser neues Backhaus hoffentlich fertig!Wir möchten das Ereignis gerne mit Euch feiern!Programm:Sowohl kulturell als auch kulinarisch wird dieses Fest durch den besonderen Standort geprägt,da die Huskyfarm genau im Schnittpunkt zwischen samischer und norwegischer Kultur liegt.Unter anderem haben sich bereits angemeldet:- Männerchor Bardu- Bardu Barock- Das Samendorf Saarivuoma wird mit samischer Kultur beitragen. Der traditionellen Gesang, der Joik und Informatives über Ihr Leben wird zu hören sein.- Und vieles andere mehr…Wer Ideen hat, ist ausdrücklich eingeladen das kulturelle Programm zu erweitern. Angekündigt sind bereits Erzählungen aus der Geschichte der Huskyfarm. Freunde aus dem schwäbischen werden den Abend musikalisch unterstützen. Das Jubiläum ist auch ein Grillfest! Für einige Leckereien aus dem Garten, dem neuen Backofen und dem Grill ist gesorgt. Weitere kulinarische Beiträge in flüssiger und fester Form sind erwünscht.Da unser Gästehaus bereits ausgebucht ist, kann in Zelten oder im Villmarkssenter Innset übernachtet werden.Alle Freunde, Bekannte und Interessierte der Huskyfarm sind herzlich willkommen.Am 09.August um 17. 00 Uhr beginnt die Party…

Neuer Partner

Neuer Partner

Jan Haus ist unser neuer und zugleich jüngster Partner. Jan – in Süddeutschland aufgewachsen – fühlte sich eigentlich schon immer vom Norden und der Natur angezogen und bereiste Nordskandinavien auf zahlreichen Wanderungen zu Fuß, mit dem Kanu und dem Kajak. Doch bevor er sich der »Sehnsucht Norden« gänzlich hingab, kam eine Ausbildung zum Koch an die Reihe. Vier Jahre später verließ er als »Gardemanger« das Sternerestaurant Facil in Berlin Richtung Norden.Zunächst hatte die Huskyfarm Innset das Vergnügen ihn als Hundetrainer zu beschäftigen. Als Gegenleistung sorgte Jan für ein solides Upate der »brigade de cuisine Innset«.Scheinbar lag ihm die Huskyfarm noch nicht nördlich genug. Spitzbergen rief und hielt ihn ein ganzes Jahr lang fest.Doch bald bekam der Rilke-Fan das Angebot im Villmarkssenter in Tromsø als Hundeschlittenfahrer und Guide zu arbeiten. Nach einem Engagement über zwei Winter entschloß er sich als ebensolcher selbstständig zu machen.Inzwischen baut er sich in unserer Gemeinde eine eigene Huskyfarm auf. Jan wird in der kommenden Saison zunächst eine Expedition Dividal im Februar leiten.

Neue Welpen...

Neue Welpen...

… erblickten am vergangenen Donnerstag das Licht der Welt. Mit diesen sechs (zwei weibliche und vier männliche Welpen) wird sich der Grönländeranteil unter unseren Hunden erheblich verstärken.

Die Mutter ist Kajoq – eine reinrassige Grönländerin. Der Vater Balto kann immerhin mit einem reinrassigen Grönländer (Satoq) als Vater aufwarten.

Regina, als menschliche Welpenmutter, meint bereits ein richtig rabaukenhaftes und damit typisch grönländisches Verhalten der Welpen ausmachen zu können.Wie dem auch sei. Wir freuen uns über diese neuen Wurf!

Neubau

Neubau

Heute war der erste Arbeitstag unseres Zimmermanns Lasse Larsen. Drei Wände stehen bereits. Das Ergebnis soll in erster Linie eine Bäckerei sein, in der wir in einem großen Holzofen fast dreißig Brote gleichzeitig backen können.Neben der Bäckerei entsteht noch eine kleine Ferienwohnung. Wenn wir am 09. August mit einer großen Party das 20 jährige Bestehen der Huskyfarm feiern, hoffen wir schon mit frisch gebackenen Broten beitragen zu können. Zu dem Fest sind übrigens alle Freunde, Bekannte und Interessierte der Huskyfarm eingeladen. Wir bitten um kulinarische Beiträge in fester und flüssiger Form für das Grillfest.In wenigen Wochen werden wir an dieser Stelle das Programm des Ereignisses vorstellen

Huskyfarm wieder im TV

Der Sender Arte wiederholt am 02. Mai um 17.35 die Sendung über unsere Huskyfarm: “Menschen und Tiere – der Husky-Trainer vom Polarkreis”.

Wer also einige Hintergrundinformationen über unsere Arbeit mit den Hunden, den Alltag auf der Huskyfarm und unser Naturverständnis möchte, sollte sich diese Sendung nicht entgehen lassen.

Katz- und Mausspiel

Katz- und Mausspiel

So könnte man den in den letzten Atemzügen liegenden Winter bezeichnen. Zeigte er ungeniert im November sein Können mit besten Schneeverhältnissen, so machte er völlig schlapp im Dezember. Bis auf wenige Schneereste schmolz das Weiß zusammen. Die Schlittentouren liefen dann nicht mehr so wie gewohnt, sondern »nur noch« dahin, wo es der wenige Schnee erlaubte. »Nur noch« in Anführungszeichen, da wir somit ganz neue Gebiete für Schlittentouren erschließen konnten.Ende Februar versuchte dann Frau Holle alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen um verlorenes Terrain wieder gut zu machen. Es schneite in unglaublichen Mengen, besonders im Grenzbereich nach Schweden hin. Bis weit in den April hinein mussten wir den Hunden immer wieder mit Schneeschuhen den Weg ebnen. Nennenswerte zweistellige Minustemperaturen gab es erst im März.Und jetzt scheint es so, als wolle der Winter seinen Griff einfach nicht lockern. Noch vor zehn Tagen fiel das Thermometer des Nachts oberhalb der Baumgrenze schon mal auf -30 Grad und immer wieder schneit es. Der Frühling hat Nordnorwegen noch nicht richtig erreicht…

Der Frühling kommt …

Der Frühling kommt …

…wenn auch erst auf Samtpfoten! Der sicherste Beweis für das Herannahen des Frühlings ist bei uns im Norden der erste Schwarm Schneeammern. Auch in diesem Jahr kamen sie wieder in der ersten Aprilwoche. Denn dann beginnt der Schnee unten in den Tälern langsam zu schmelzen und legt Samen frei, nach denen die weißen Vögel emsig picken. Und damit sie auch nach den immer wieder einfallenden Schneeschauern noch etwas zu fressen finden, hat Regina verschiedene Fütterhäuschen in Stellung gebracht.Die Hunde freuen sich nun in den Pausen zwischen den Touren über die warmen Sonnenstrahlen. Die inzwischen sieben Monate alten Junghunde haben sich es auf dem Blechdach ihrer Hütte bequem gemacht, während der 14-jährige Grimm sichtlich die kurzzeitige Ruhe im Zwinger genießt.

Fliegen zur Huskyfarm wird noch billiger

Bei unserem Flughafen Bardufoss wird es ab Mai 2008 zu wesentlichen Änderungen kommen. Dann fliegt nicht mehr die SAS, sondern die norwegische Fluggesellschaft Norwegian den Flughafen direkt von Oslo aus an. Von Hamburg und München aus – und hoffentlich bald auch noch von weiteren Flughäfen – kann man dann mit Norwegian nach Bardufoss anreisen.Von den meisten anderen Flughäfen in Mitteleuropa muss man allerdings in Oslo die Fluggesellschaft wechseln. Am bequemsten ist es, wenn man mit der Lufthansa, Swiss oder SAS nach Oslo fliegt und dort zur Norwegian wechselt.Eine weitere Möglichkeit (und ev. mit Norwegian die preisgünstigste) ist die Anreise über den Flughafen Tromsö. Die Stadt am Meer liegt 200 Kilometer von der Huskyfarm entfernt -nach nordischen Maßstäben also ein Katzensprung. Tromsö wird täglich sehr häufig von Oslo aus angeflogen. Sowohl von Norwegian also auch der SAS.Von Tromsö aus erreicht man die Huskyfarm mit einer dreistündigen Busfahrt u. a. entlang einer wunderschönen Fjordlandschaft. Der Zielbusbahnhof ist Setermoen. Von hier aus holen wir dann ab.

Weitere Infos auf unserer Anreiseseite!

Huskytourentermine 2009

Huskytourentermine 2009

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir bereits jetzt die neuen Termine für die Saison 2008/2009 ins Netz gestellt. Manch einer mag sich wundern, dass nur so wenige Touren im Winter 2009 angeboten werden. Der Grund liegt in der Tatsache, dass einige Interessierte bereits langfristig Zeiträume der kommenden Saison für sich reserviert haben. Zusätzlich ist der ganze März ist für eine einmonatige Schlittentour von der russischen Grenze bis nach Innset reserviert. (Dazu später mehr). Deswegen leitet Björn Klauer in diesem Zeitraum keine Standardtour. Aufgrund von Währungsschwankungen müssen wir die Preise für die Saison 2009 um durchschnittlich 10% erhöhen. Wer jedoch vor dem 01. Mai 2008 bucht, kann mit den alten Preisen kalkulieren.

Ein TV-Interview...

…. zu dem neuen Bildband von Björn Klauer gibt es am Montag den 03.12. um 22.30 Uhr im “Kulturjournal”, NDR Fernsehen.

In dem kurzen Beitrag erzählt Björn Klauer über die Hintergründe des neuen Bildbandes “Mystischer Norden” und seinem Leben in Nord-Norwegen.